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Orte des Interesses Landeshauptstadt Dresden Umwelt, Klima und Energie

Ideenfinder zum Integrierten Energie- und Klimaschutzkonzept

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Foto: Ö Grafik

Die Stadt Dresden will neue Impulse im städtischen Klimaschutz setzen und schreibt deshalb ihr Integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept (IEK) fort.

Nun sind Sie gefragt: Mit dem Ideenfinder können Sie Ihre Ideen, Projekte und Anregungen zum Klimaschutz in Dresden einbringen und auf einem digitalen Stadtplan verorten. Die Bandbreite der Themen reicht von Gebäudesanierung über Energiesparen und Einsatz erneuerbarer Energie bis hin zu klimaschonender Mobilität.

Folgendes sollte dabei erfüllt sein:

  • Die Idee muss einen Beitrag zum Klimaschutz in Dresden leisten (Verringerung von CO2-Emissionen).
  • Sie sollte möglichst konkret und umsetzbar sein.

Wie reichen Sie Ihre Idee ein?

Klicken Sie auf den Button „Ihre Meldung“ oberhalb der Karte, um Ihre Idee einzubringen. Bitte beschreiben Sie Ihre Idee ausführlich genug, damit auch andere diese gut verstehen können. Ihre Idee bezieht sich nicht auf einen konkreten Ort in Dresden, sondern ist allgemeiner Natur, bezieht sich auf einen größeren Bereich oder die gesamte Stadt? Bitte setzen Sie die Markierung dann auf die Elbe in der Stadtmitte.  

Was passiert mit Ihren Ideen?

Alle Ideen werden für die Konzeptbearbeitung des IEK gesammelt und geprüft. Das Ergebnis wird Anfang 2022 beim 2. Klimaschutzforum vorgestellt und später auf www.dresden.de/iek veröffentlicht. 

Netiquette: Welche Regeln sind zu beachten?

Bitte bleiben Sie mit Ihren Klimaschutzbeiträgen konstruktiv und sachlich. Die Stadt Dresden behält sich vor, Beiträge ohne Bezug zum Thema Klimaschutz sowie unsachliche Beiträge mit Falschinformationen, Drohungen oder Beleidigungen zu löschen. 

Wie nehmen Sie am Ideenwettbewerb teil?

Ist Ihre Idee bereits konkret ausgearbeitet? Wollen Sie sie eventuell sogar selbst umsetzen?  Dann können Sie gern bis zum 30. September 2021 am Ideenwettbewerb teilnehmen. Die Teilnahmebedingungen und notwendigen Informationen dazu finden Sie hier.

 

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Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 1. August um 22:29
Kategorie Mobilität

Geschützte Fahrradinfrastruktur

Den Fahrradweg an der St. Petersburger Straße kann man mit einfachen Methoden, wie dem Anbringen von permanenten Pilonen sicherer machen. Einen Fahrradweg sicherer zu machen hat nicht nur den Vorteil die zu schützen, die ihn jetzt schon nutzen, sondern auch neue Leute dazu zu ermutigen diese schon vorhandene Infrastruktur zu nutzen.

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 1. August um 04:15
Kategorie Mitmachstadt

Früchte und Wildkräuter sammeln

Ausweitung des Zukunftsstadt-Projekts "Essbarer Stadtteil Plauen" nach und nach auf den Rest der Stadt Dresden. D.h. Bürger erkunden gemeinsam mit Fachleuten den Bestand an Obst- und Wildobstgehölzen, aber auch an geläufigen Wildkräutern und essbaren Zierpflanzen, im Stadtteil und im Verlauf der Jahreszeiten. Es geht darum Kenntnisse über essbare (Wild-)Pflanzen und deren Verwendung (Sammelzeit, zu sammelnde Pflanzenteile, Rezepte, Haltbarmachung) wieder mehr zu verbreiten und das Sammeln zu popularisieren. Dazu eignen sich Spaziergänge, gemeinsames Sammeln und Verarbeiten, Einbeziehung von Schulen (alles sofern Corona es erlaubt). Das Sammeln fördert die Wertschätzung der Natur. Wildkräuter sind besonders im Frühjahr eine gesunde Nahrungsergänzung. Was in der näheren Umgebung gesammelt werden kann (natürlich fernab von vielbefahrenen Straßen usw.), muss nicht aufwendig angebaut und transportiert werden. Es können also Ressourcen und Energie (CO2) gespart werden. Auch ein Ausflug ins Umland, in Wald und Flur, kann mit dem Sammeln von Pilzen und Früchten/Nüssen verbunden werden. Oft gibt es an wenig befahrenen Straßen Obstbäume (also Kulturformen), die kaum beerntet werden und wo jede Menge Fallobst für Mus und Marmelade liegt. Siehe z. B. auch:. https://mundraub.org/

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 29. Juli um 21:27
Kategorie Sonstiges/Allgemein

Umwelt- und Klimaschutz in Schulen und Kindergärten

diverse Projekte sind denkbar und förderungswert: - Aufklärung über eine möglichst klimafreundliche Ernährung und entsprechende Angebote in der Schul-/Kitaspeisung - Berücksichtigung von Klimaschutzthemen bei der Wahl von Lehr- und Lernmitteln (weg von Empfehlungen zu Plastikbuchumschlägen, Plastikheftern, gemeinsame Materialbestellungen, etc) - Vermittlung von klimarelevantem Wissen und vor allem Einbezug von Eltern/Großeltern (= Wähler, Entscheider)

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 29. Juli um 21:23
Kategorie Mitmachstadt

mehr Straßenbäume

In diesem Stadtgebiet gibt es sehr wenig Bäume an den Straßenrändern. Falls dies baulich möglich ist, wäre es schön, wenn hier nachgepflanzt werden kann. Ansonsten wäre es evtl auch denkbar, Hausbesitzer zu ermutigen (und ggf. zu unterstützen) auf den Grundstücken mehr Bäume (statt nur Rasen) anzupflanzen.

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 29. Juli um 21:20
Kategorie Bauen und Sanieren

Luftschneise(n) freihalten

Bei diesem Stück Land handelt es sich um eine Frischluftschneise, die die Zufuhr mit frischer, kühler Luft für die tieferliegenden Stadtgebiete sicherstellen kann. Auf diesem Stück Natur befinden sich Kleingärten, auf denen leider zunehmen kleiner Häuser etc gebaut werden. Im Interesse der Allgemeinheit und des Schutzes der Stadt vor immer höheren Temperaturen im Sommer, wäre es schön, wenn Pächter (hier und an anderen Stellen, wo es sicher ähnliche Probleme gibt) auf solche Zusammenhänge hingewiesen werden und entsprechende Vorgaben zur Bebauung gemacht und kontrolliert werden, die ein angenehmes Stadtklima fördern.

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 29. Juli um 21:15
Kategorie Sonstiges/Allgemein

Streuobstwiese, Renaturierung, Wald?

Wem gehören diese (teils nur ehemals) landwirtschaftlich genutzten Flächen? Hier könnten Streuobstwiesen (Artenvielfalt) oder kleine Waldstücke (CO2-Speicherung, Artenvielfalt, Temperatursenken gegen Hitze, Wasserspeicherung bei Starkregen) angelegt werden (bzw. es würde schon reichen, die Stücken sich selbst zu überlassen, so dass sich der Vegetation und Umgebung angepasste Wälder bilden). Davon würden Klima, Artenvielfalt und Anwohner profitieren.

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 29. Juli um 21:11
Kategorie Mitmachstadt

naturnahe Gartengestaltung

Leider gibt es so viele (Vor-)Gärten die mit Steinen oder Zierrasen gestaltet sind. Es wäre toll, wenn mehr Aufklärung zum Thema klima- und artenfreundliche Gartengestaltung stattfindet, so dass Hausbesitzer und Mieter die Gärten so gestalten, dass wenig Flächen versiegelt werden, Artenreichtum gefördert wird, man auf heimische Arten setzt, die möglichst wenig Bewässerung brauchen. Denkbar wären Workshops, Aktionen, Infomaterialien und die Stadt könnte voran gehen indem auch öffentliche Grünflächen mehr nach diesen Prinzipien gestaltet werden.

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 29. Juli um 14:45
Kategorie Energieverbrauch und Erneuerbare Energien

Solaranlagen, Dachbegrünung, Fassadenbegrünung auf der Schäferstr. 1-35

Der Häuserblock Schäferstr. 1-35 besitzt eine riesige Flachdachfläche. Das riesige Potential dieser Dachfläche in Hinsicht auf Solaranlagen oder Dachbegrünung wird gerade nicht ausgeschöpft. Hier könnte eine Kombination aus Dachbegrünung und der Erzeugung erneuerbarer Energien durch PV-Anlagen entstehen um einen wertvollen Beitrag zur CO2-Einsparung und -Umwandlung der Stadt Dresden zu leisten. Auch die riesige Fassadenfläche, die durch fehlende optische Sanierung ohnehin keinen großen ästhetischen Wert aufweist, könnte durch Fassadenbegrünung optisch aufgewertet werden und für bessere Luft in der vielbefahrenen Schäferstr. sorgen.

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 29. Juli um 09:52
Kategorie Bauen und Sanieren

66 als O-Bus Generation 2.0

Ab kommenden Jahr sollen auf der neu geschaffenen Linie 68 batteriebetriebene Elektrobusse fahren. Deren Akkumulatoren sind jedoch stark umstritten. Es gibt bereits jetzt Technologien, die den klassischen Oberleitungsbus während der Fahrt aufladen und auch das Fahren auf Strecken ohne Oberleitung ermöglichen. Demzufolge würde sich die Linie 66 eignen, da sie auf einer Stammstrecke durch die Stadt fährt und sich erst an den Endpunkten aufteilt. Die Dohnaer Straße eignet sich mit ihrem Verlauf und ihrer Platzkapazität für Oberleitungen, die im Gegensatz zu einer eventuellen Straßenbahn keine Einschränkungen für den restlichen Verkehr brächte. Nicht zuletzt entlastete ein O-Bus die Luftmessstation an der Bergstraße, an der die Busse täglich vorbeifahren. Nachteilhaft ist, dass Dresden über keine Bus-Oberleitungen mehr verfügt und deshalb ein neues Netz aufbauen müsste. Vorteilhaft ist, dass sich die O-Busse ohne extra Ladezeiten im Langzeitbetrieb (z.B. in Elsterwerda) bewährt haben und Dresden bereits positive Erfahrung mit der Technik gemacht hat. Zudem bringt die Probestrecke 66 einen direkten Vergleich der beiden Technologien zur neuen 68 und könnte wegweisend für den strategischen Einkauf von Bussen sein.

Anonym
Zeitpunkt des Erstellens 29. Juli um 09:24
Kategorie Bauen und Sanieren

bunte Blumenwiese und Baumgrün statt Verwaltungsgebäuden

Sehr geehrte Damen und Herren, ich schlage vor, auf dem Gelände für ein geplantes Verwaltungszentrum eine große Blumenwiese mit heimischen Pflanzen anzulegen. Um trotzdem weitere Räume für den Dresdner Verwaltungsapparat zu schaffen, sollten die Gänge mit unbenutzten Räume im Rathaus saniert werden, statt mit einem neuen Verwaltungszentrum neue Flächenversiegelung vorzunehmen. Leider ist das Verwaltungszentrum beschlossene Sache, daher schlage ich vor, zu prüfen, wo die viele geplante Bepflasterung des neuen Ferdinandplatzes durch umweltfreundliche Blumenwiesen ersetzt werden kann. Vielen Dank.

Status

  • Status Aktiv
  • Zeitraum 07.07.2021 bis 30.11.2021
  • Meldungen 116 Meldungen
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