....ist auf diesem Stück ja sowieso superduperbreit und bietet eigentlich viel Raum, der umverteilt werden könnte.... ....
Es gibt die riesig breiten Gehwege auf beiden Seiten, auf denen gerne Radfahrende mit rumgurken, die eigentlich auf die, ebenso überbeite, Straße gehören.... dann ist da dieser "leere Schutzraum" zum Gleiskörper hin, auf dem man beidseitig noch Busse neben den Gleisen abstellen könnte und nochimmer keine Bahn behindern würde.... .... Ja, der Schutzraum wird hinten an der Haltestelle Theaterplatz eben für die Haltestelle als Haltestellenraum genutzt, klar. Aber wieso sich dieser breite Raum so ungenutzt weiter durch die Straße zieht, ist nicht nachvollziehbar. Diesen Raum zwischen den Fahrbahnen und den Gleisen könnte man eigentlich auch ganz wundervoll mit halbhohen Hecken und einem Rasengleis in der Mitte begrünen, sodass man dort eine Grüne Achse erhält und gleichzeitig ebenso willkürliche Wendemanöver über den Gleiskörper unterbinden könnte.... .... Vernünftig breite Radstreifen könnte man dann auch noch auch mit auf die Fahrbahn pinseln, um diese Radstreifenlücke entlang der StraNa auch endlich einmal zu schließen und die Gehwegradlerei zu beenden.... ... und schon wäre es doch fast ansehnlich da. Eine Querungsmöglichkeit auf der Hälfte zwischen Theaterplatz und Brückenstraße dürfte dabei doch auch vollkommen ausreichend sein, oder wie viel Querverkehr wird hier erwartet?!^^
Vielleicht kann ja auch die Reitbahnstraße zwischen Clara-Zetkin-Straße und Hst. Annenstraße als Muster für den Straßenraum der StraNa dienen, bei ausreichender Breite halt gerne noch mit markierten Radstreifen. Oder soll/muss der historische Charakter der StraNa gewahrt werden/bleiben?