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    Status der Beteiligung

    • Status BEENDET
    • Zeitraum 26.09.2016 bis 28.02.2017
    • Beiträge 66 Beiträge
    • Kommentare 23 Kommentare
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    • Icon Kategorie Kunst und Kultur

    Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas 2025

    Welche Schwächen müssen wir überwinden?

    Foto: Stephan Böhlig

    Dresden ist eine erfolgreiche und selbstbewusste Stadt. Da mag die Frage nach den Schwächen auf den ersten Blick überraschen. Aber sie gehört genau hier hin. Denn kaum eine andere deutsche Großstadt ist derzeit so auf der Suche nach sich selbst wie Dresden.

    Welche Dinge würden Sie ändern? An welcher Stellschraube würden Sie drehen, wenn Sie an die Zukunft dieser Stadt denken?

    Beiträge

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    • Anonym
    Uhr 24. Februar 2017

    Viel zu tun

    Solange es in Dresden Menschen gibt, die auf öffentlichen Plätzen Bürgermeister und Künstler anschreien, ja sogar zu Morden aufrufen, solange jeden Montag unzählige besorgte Bürger jemanden hinterher laufen, der andere Menschen als "Viehzeug" und "Gelumpe" bezeichnet, solange kann Dresden niemals Kulturhauptstadt werden.

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    • Anonym
    Uhr 23. Februar 2017

    Pegida muss weg!

    Eine Stadt kann nicht Kulturhauptstadt Europas sein, wenn montäglich europafeindliche Fremdenhasser durch die Stadt marodieren und dabei von der Polizei unterstützt werden. Dresden muss entnazifiziert werden und erstmal wieder für die eigene Bevölkerung ertragbar werden, dann können so große Projekte realisiert werden!

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    Uhr 21. Februar 2017

    Dresden braucht neue Wegweiser!

    Die grauen, ca. mannshohen und unscheinbaren Aufsteller sind hässlich, mit Graffiti verschmiert und kaum zu sehen! Alle zeigen immer den gleichen farblosen Innenstadt-Kartenausschnitt, der Ortsunkundigen keine Orientierung bietet und sogar Einheimische erst mal ins Grübeln bringt. Oft sieht man Touristen, die sich mit Hilfe von Google Maps ihren Weg suchen.

    Für Dresden als Kunst- und Kulturstadt ist das peinlich. Die Stadt sollte neue gut sichtbare Wegweiser aufstellen, z.B. wie in Leipzig, Pirna oder Radebeul. Hier wird der Besucher durch gut sichtbare Richtungsschilder zuverlässig zu allen Sehenswürdigkeiten, Museen, Theater etc. geführt.

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    Uhr 19. Februar 2017

    Zu überwindende Schwächen

    Eine Kulturhauptstadt sollte unbedingt freie WLAN Hotspots an den kulturell wichtigen Orten anbieten

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    • Anonym
    Uhr 14. Februar 2017

    POSTPLATZ

    Liebe Mitbewohner, Mitarbeiter,

    die größte Schwäche, die sich die Stadt Dresden selbst zugefügt hat, ist, ich denke nachvollziehbar, der Postplatz.

    Es reicht nicht aus, für "Umgestaltungen" zu sorgen, mit Pflanzenkübeln und Stahldachkonstruktionen.

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    Uhr 2. Februar 2017

    "Ichbezogenheit" - Schwäche einer Stadt

    Der Glanz des "alten Dresden" (in Löfflers "Altes Dresden" sehr gut dokumentiert) und der abrupte Niedergang in Schutt und Asche am 13./14. Februar 1945 lässt einen oft auf der Vollbrachte und das Schöne der Stadt fokussieren und dabei das Drumherum vergessen, oft auch Fremde, die in die Stadt kommen (eben weil sie so schön ist, und auch wegen der Arbeit). 

    Was ein wenig fehlt ist die mutige Selbstreflexion von BürgerInnen und PolitikerInnen das Erreichte zu hinterfragen. War es nötig Fördergelder in Anspruch zu nehmen, um ganze Straßenzüge zu asphaltieren und zu (für die nächsten 20-30 Jahre zumindest) Baumwüsten zu machen? War der Abriss dieses oder jenes Gebäudes nötig (auch wenn nicht unmittelbar ein sich selbsttragendes Geschäftsmodell oder Investor gefunden war)? Wie lässt sich mit dem Straßengrün und dem Baumbestand inmitten der Stadt "wuchern" und zeigen, "Schaut her, so geht es!"

    Doch wo reflektiert man besten? An einem stillen Ort, an einem Teich, auf einer Bank oder einfach auf einer Wiese neben dem Büro. 

    Wo finden sich diese kleinen Rückzugsoasen, die für ein menschliches Miteinander und Zusammenkommen nötig sind, vor wo Vorurteile und Kulturunterschiede oftmals im Wege stehen (zu scheinen)?

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    • Anonym
    Uhr 14. Januar 2017

    Öffentlicher Raum

    Dresden braucht dringed neue Konzepte für die Gestaltung des öffentlichen Raumes. Es ist offensichtlich nicht gewollt, dass modere urbane Konzepte, wie sie in anderen großen Städte schon erprobt werden (menschenfreundliche Architektur, Durchlüftungen als Antwort auf den Klimawandel usw.) hier Eingang finden. Ein aktuelles Beispiel ist die Pirnaische Vorstadt. Es soll das STadtzentrum verdichtet werden.. mit Familienwohnungen (im Bereich Mathildenstraße) Doch wo sollen die Kinder spielen, wenn die großzügigen Hinterhöfe zugebaut werden? Mir stellt sich die Frage, ob in den Gremien denn niemand sitzt, der Pädagogik oder ähnliches studiert hat und Bedürfnisse und Spilegwohnheiten von Kindern kennt. Sie spielen nicht auf vorgedachten Pfaden und rutschen und schaukeln gradlinig. Sie brauchen Platz für Entfaltung und Kreativität und keine geordneten Spielplätze. In diesem Zussammenhang gab es eine Informationsveranstaltung - der Architekt (bei allem Respekt) stellte dort seine menschenfeindliche Idee vor, wie dieser STadtteil verdichtet werden kann und antwortete auf Fragen der Anwohner noch viel unwissender und hinterweltlerisch. Wie soll so ein rückschrittliches Architekturbüro, das von der STadt beauftragt wird, Dresden zu einer Kulturhauptstadt machen? Solllten wir nicht anfangen endlich nach vorn gerichtete Projekte ins Leben zu rufen und nicht im ewigen Gestern zu leben? Für mich hat Dresden auch deshalb keine Zukunft als Wohnort. Wenn Dresden dennoch diesen Titel verliehen bekommen würde, frage ich mich wer das entscheidet. 

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    Uhr 12. Januar 2017

    Baumschutzsatzung

    Dresden braucht dringend eine neue strenge Baumschutzsatzung. Das ist elementar für die Lebensqualität in der Stadt!

    Hier ist persönliche Freiheit ruinös für das Gemeinwesen – es kann nicht der persönlichen Bequemlichkeit oder Unsenibilität überlassen werden, ob ein Baumbestand erhalten werden kann oder nicht.

    Es ist verheerend, wie sich die Abschaffung Baumschutzsatzung in den letzten Jahren ausgewirkt hat – die Freiheit zum hemmungslosen Absägen ist hier in den meisten privaten Gärten als Freiheit der Dummheit, Ängstlichkeit und Spießigkeit zu besichtigen.

    Regelverstoß? 

    geändert von Peter Stephan am 12. Januar 2017

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    Uhr 24. November 2016

    Nicht Maulen, sondern Handeln!

    Der typische Dresdner ist in meinen Augen einer, der beständig jammert, Bedenken vor sich herträgt und nörgelt, dass es ihm die Herrschaft mal wieder nicht recht gemacht hat.

    Im Gegensatz dazu beobachte ich eine junge Szene gerade im Bereich Kunst, Musik und Design, aber auch der Wissenschaft, die nicht auf Wunder wartet, sondern selbst welche produziert.

    Ich würde mir wünschen, dass zukünftig das Machen typischer würde für die Dresdner*innen.

    Dazu stellt sich mir die Frage: Wieso schreiben hier fast alle anonym? Wie wollen wir denn unsere Stadt gestalten, wenn wir uns voreinander verstecken?

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    • Anonym
    Uhr 22. November 2016

    mitreden.dresden.de

    mitreden.dresden.de FUNKTIONIERT NICHT UND DANN WOLLEN SIE KULTURHAUPTSTADT WERDEN WENN ES SCHON BEI EINER WEBSEITE HÄNGT. LACHHAFT WIE DIE GANZE STADT DRESDEN SELBST.

    Anmerkung der Moderation:
    Die Website mitreden.dresden.de war aufgrund technischer Probleme tatsächlich eine Weile außer Betrieb. Wir bitten, dies zu entschuldigen. Mittlerweile haben wir den Fehler behoben. Da aktuell keine Beteiligungsverfahren auf der Plattform mitreden.dresden.de laufen, wird die Website auf die Seite dresden.de/buergerbeteiligung umgeleitet. Hier sind alle aktuellen Beteiligungsverfahren der Stadt Dresden zu finden. 
    Ihr Moderationsteam

    geändert von Landeshauptstadt Dresden am 22. November 2016

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