Veranstaltung Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung

Nahtstellen Europas: Grenzregionen im Gespräch - trinationaler Bürgerdialog als Onlineveranstaltung

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Als sächsisches Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung (SMJusDEG) wollen wir uns am Zukunftsprozess der EU aktiv beteiligen. Deshalb starten wir einen grenzüberschreitenden Dialog. Den Auftakt für diesen Dialogprozess machte Anfang Oktober das trinationale Jugendforum in Görlitz.

Jetzt laden wir Sie ein, an einem Dialog mit Bürgerinnen und Bürgern aus Sachsen, Niederschlesien (Polen) Region Karlovy Vary, Region Ústí (Tschechien) am 27.11.2021 - 11-15 Uhr - teilzunehmen. Dieser Dialog ist erster von insgesamt drei geplanten Bürgerdialogen. Diese finden im Rahmen der Konferenz zur Zukunft Europas statt. Mehrere Infos hier: https://ec.europa.eu/info/strategy/priorities-2019-2024/new-push-european-democracy/conference-future-europe_de

Für Ihre Teilnahme erhalten Sie eine Aufwandsentschädigung in Höhe von 25 Euro.

Die geografische Lage des Freistaates Sachsens im Dreiländereck zwischen Deutschland, Polen und Tschechien bietet die besten Voraussetzungen für grenzüberschreitende Dialogformate. Wir wollen in die Grenzregionen hineinhorchen und herausfinden, was Ihnen als Bürgerinnen und Bürger in Bezug auf die Europäische Union besonders wichtig ist. Wo sehen Sie die größten Herausforderungen? Ist es der Klimawandel? Ist es der Wunsch nach mehr direkter Demokratie? Oder etwas ganz anderes?

Wir möchten Sie fragen, wie stark Sie sich mit der Europäischen Union verbunden fühlen. Könnten Sie sich eine europäische Staatsbürgerschaft vorstellen? Sollen die Regionen mehr Mitspracherecht auf europäischer Ebene erhalten? Sollten die Bürgerinnen und Bürger der EU ab 16 wählen können? Wie steht es um die Achtung der Menschenrechte in der EU?

Durch den Austausch wollen wir Ihre Ideen für das zukünftige Zusammenleben in den Grenzregionen im Osten und Westen der Europäischen Union sammeln und gemeinsam einen Beitrag für die Zukunft Europas leisten.

HINWEIS: Die Fortsetzungsveranstaltung findet als Sechs-Regionen-Dialog mit der Beteiligung von Baden-Württemberg (DEU) und Grand Est (FRA) am 10.12.-11.12.2021 (Freitags von 18-21 Uhr und Samstags von 09-15.30 Uhr) als Onlineveranstaltung statt. Bitte merken Sie sich diesen Termin schon einmal vor! Hier der Link zur Anmeldung am Sechs-Regionen-Dialog: https://mitdenken.sachsen.de/1026874

Veranstaltungstermin
Samstag, 27.11.2021, 11:00 Uhr
Veranstaltungsort
Onlineveranstaltung per Zoom
Hospitalstraße 7, 01097 Dresden
Anmeldung
Anmeldung erforderlich
Anmeldezeitraum
15.10.2021 - 23.11.2021

Kontaktperson

Stabsstelle Europa

+49 351 56415314

Teilnahmebedingungen

Da die Veranstaltung online stattfindet ist Voraussetzung für die Teilnahme, dass alle Teilnehmenden über ein Zoom-fähiges Endgerät verfügen. Ein solches kann von den Veranstaltern nicht gestellt werden.

Datenschutzerklärung

Datenschutzerklärung

 

Verantwortlicher:

Die Sächsische Staatsregierung vertreten durch das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung (SMJusDEG)

Hansastr.4

01097 Dresden

Datenschutzbeauftragter:

 

Datenschutzbeauftragter

Sächsisches Staatsministerium der Justiz

und für Demokratie, Europa und Gleichstellung

Hospitalstraße 7

01097 Dresden

dsb@smj.justiz.sachsen.de

 

Information zur Datenverarbeitung gemäß Artikel 13 Datenschutz-Grundverordnung

Das Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung verarbeitet personenbezogene Daten aufgrund der Einwilligung der betroffenen Person in die Verarbeitung zu bestimmten Zwecken (Planung und Durchführung der Veranstaltung „Nahtstellen Europas: Grenzregionen im Gespräch“, Abfrage Teilnahme am „Sechs-Regionen-Dialog, sowie dessen Planung und Durchführung, Abfrage Teilnahme an Präsenzveranstaltung voraussichtlich im Juni 2022), Art. 6 Abs. 1 Satz 1 Buchst. a DSGVO. Die erteilte Einwilligung kann jederzeit widerrufen werden. Hierdurch wird die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung jedoch nicht berührt.

Die personenbezogenen Daten werden gelöscht, sobald sie für die Erreichung des Zweckes ihrer Erhebung nicht mehr erforderlich sind. Dies ist unter anderem dann der Fall, wenn die betroffene Person  es ablehnt, an der Fortsetzungsveranstaltung und der Veranstaltung in Präsenz teilzunehmen. Die Daten werden spätestens  vier Wochen nach Abschluss der letzten Veranstaltung gelöscht, an der sich die betroffene Person bereit erklärt hat teilzunehmen.  

Der betroffenen Person stehen bei Vorliegen der gesetzlichen Voraussetzungen folgende Rechte zu:

  • Recht auf Auskunft über Sie betreffende personenbezogene Daten (Artikel 15 Datenschutz-Grundverordnung)
  • Recht auf Berichtigung Sie betreffende unrichtige personenbezogene Daten (Artikel 16 Datenschutz-Grundverordnung)
  • Recht auf Löschung personenbezogener Daten (Artikel 17 Datenschutz-Grundverordnung)
  • Recht auf Einschränkung der Verarbeitung personenbezogener Daten (Artikel 18 Datenschutz-Grundverordnung)
  • Recht auf Datenübertragbarkeit (Artikel 20 Datenschutz-Grundverordnung)

Sie haben zudem das Recht auf Widerspruch gegen die Verarbeitung personenbezogener Daten (Artikel 21 Datenschutz-Grundverordnung).

Entsprechende Anträge sind an den Verantwortlichen zu richten.

Sie haben nach Artikel 77 Datenschutz-Grundverordnung außerdem das Recht, sich bei einer Aufsichtsbehörde, etwa den Sächsischen Datenschutzbeauftragten, Kontor am Landtag, Devrientstraße 1, 01067 Dresden, zu beschweren, wenn Sie der Ansicht sind, dass die Verarbeitung der Sie betreffenden personenbezogenen Daten nicht rechtmäßig erfolgt.

Die Bereitstellung der personenbezogenen Daten ist weder gesetzlich, noch vertraglich vorgeschrieben oder für einen Vertragsabschluss erforderlich. Sie sind nicht verpflichtet, die personenbezogenen Daten bereitzustellen. Die Nichtbereitstellung kann aber zur Folge haben, dass eine Teilnahme an der Veranstaltung nicht möglich ist.

Eine automatisierte Entscheidungsfindung findet nicht statt.

Datenschutzrechtliche Einwilligung

Mit der Anmeldung zu dieser Veranstaltung willige ich ein, dass das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung (SMJusDEG) meine hier angegeben personenbezogenen Daten erhebt, speichert und verwendet zum Zweck der Organisation der Veranstaltung „Nahtstellen Europas: Grenzregionen im Gespräch“.

Ich willige ein, bis zum Tag der Veranstaltung über Neuigkeiten oder Änderungen informiert zu werden, insbesondere ein separates Einladungsschreiben zu erhalten.

Ich willige ein, dass das SMJusDEG nach Abschluss der Veranstaltung meine hier angegebenen Daten verwendet, um die Teilnahmebereitschaft an der Fortsetzungsveranstaltung am 10.-11.12.2021 zu erfragen und um die Fortsetzungsveranstaltung zu planen und durchzuführen. Ich willige ein, nach Abschluss beider Veranstaltungen vom SMJusDEG kontaktiert zu werden, um die Teilnahmebereitschaft an einem trinationalen Bürgerforum in Präsenz im Juni 2022 zu erfragen.

Die Einwilligung ist freiwillig. Ohne die Angabe Ihrer E-Mail-Adresse können wir Ihre Anmeldung nicht entgegennehmen. Ohne Angabe von Name, Vorname, Adresse können wir Ihnen kein Einladungsschreiben zukommen lassen. Ohne die Angabe von Geburtsjahr und Geschlecht  besteht die Möglichkeit, dass Ihre Anmeldung bei der Veranstaltung nicht berücksichtigt werden kann, da wir versuchen eine möglichst diverse Vielfalt an Teilnehmenden zu garantieren.

Meine Einwilligung kann ich jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung wird durch den Widerruf nicht berührt.

Der Widerruf ist an das Sächsische Staatsministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung (SMJusDEG), Stabsstelle Europa, Hansastr. 6, 01097 Dresden, zu richten.

Status

  • Status Beendet
  • Termin 27.11.2021, 11:00 Uhr
  • Teilnehmer 48 Teilnehmer
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