Die Erfahrungen, Wünsche und Ideen der Bürgerinnen und Bürger sind ein wichtiger Bestandteil des gesamten INSEK-Planungsprozesses. Die Ergebnisse der Online-Beteiligung werden ausgewertet und fließen in die weitere Bearbeitung des INSEK ein.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit für Ihre Heimatstadt Schkeuditz nehmen, um die folgenden Fragen zu beantworten:
Welche Orte bewerten Sie, bezogen auf die vorgegebenen Kategorien, als besonders positiv?
An welchen Orten besteht noch Handlungsbedarf?
Wählen Sie zuerst "Meldung abgeben" unterhalb der Karte aus und markieren Sie anschließend den Ort. Nach der Auswahl der Kategorie können Sie Ihren Ort beschreiben.
Vielen Dank für ihre Mithilfe!
Im Bereich der Delitzscher Straße auf Höhe der Kirche in Glesien, beginnend ab der Ecke Ernst-Thälmann-Straße bis ungefähr zur Lindenstraße, befinden sich die Fußwege in einem schlechten und sehr uneinheitlichen Zustand. Teilweise besteht der Untergrund aus beschädigtem Beton, teilweise fehlt ein klar erkennbarer Fußweg vollständig. Andere Abschnitte bestehen lediglich aus Splitt, Schotter oder unbefestigtem Boden. Dadurch ist der Weg insbesondere mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl nur eingeschränkt nutzbar. Bei schlechtem Wetter verschärft sich die Situation zusätzlich durch Schmutz, lose Steine und unebene Flächen. Ich bitte daher um Prüfung, ob der Gehweg in diesem Abschnitt schrittweise instandgesetzt bzw. eine durchgehend befestigte und nutzbare Gehfläche hergestellt werden kann.
Im Abschnitt An der Kleinbahn zwischen Armstrongstraße / Delitzscher Straße und Ernst-Thälmann-Straße gibt es zwar auf einer Seite einen Fußweg, dieser ist jedoch über weite Bereiche nur sehr eingeschränkt nutzbar. Der Untergrund besteht größtenteils aus einer Mischung aus Splitt, Schotter, Steinen, losem Material und teilweise Abbruchmaterial. Eine ebene und befestigte Gehfläche ist kaum vorhanden. Insbesondere mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl ist der Weg dadurch nur sehr schlecht befahrbar. Besonders problematisch ist der Bereich an der Ecke Ernst-Thälmann-Straße, wo sich der Zustand nochmals deutlich verschlechtert. Ich würde daher darum bitten, zu prüfen, ob dieser Abschnitt zumindest begradigt und mit einer durchgehend befestigten Oberfläche versehen werden kann.
Im Bereich der Freistraße, insbesondere auf Höhe Rabe Oel, ist der vorhandene asphaltierte Fußweg an mehreren Stellen deutlich beschädigt. Der Asphalt ist teilweise bereits aufgebrochen oder durch Wurzeln bzw. Untergrundbewegungen angehoben. Dadurch entstehen Unebenheiten und Stolperstellen, die insbesondere mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl unangenehm bzw. schwierig zu befahren sind. Aus meiner Sicht wäre hier vermutlich keine vollständige Erneuerung notwendig. Bereits eine punktuelle und kostengünstige Ausbesserung der beschädigten Stellen würde die Situation deutlich verbessern. Ich bitte daher um Prüfung, ob die betroffenen Bereiche instandgesetzt werden können.
Im Abschnitt An der Kleinbahn zwischen Freistraße und Armstrongstraße / Delitzscher Straße gibt es derzeit keinen durchgehenden Fußweg. Fußgänger müssen dadurch direkt die Fahrbahn benutzen. Besonders problematisch ist dies mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator. Nach meinem Eindruck wäre entlang dieses Abschnitts grundsätzlich ausreichend Platz vorhanden, um zumindest einseitig einen Gehweg herzustellen. Mir ist zudem zugetragen worden, dass die Straße möglicherweise ohnehin zukünftig erneuert werden soll. Falls dies zutrifft, wäre es aus meiner Sicht sehr sinnvoll, einen Fußweg direkt in die Planung aufzunehmen. Ich bitte daher um Prüfung, ob im Rahmen einer möglichen Straßensanierung oder unabhängig davon eine sichere Fußwegeverbindung geschaffen werden kann.
Die Fußwege entlang der Ernst-Thälmann-Straße befinden sich über weite Abschnitte in einem sehr schlechten Zustand. Teilweise bestehen sie lediglich aus Splitt, Schotter, Steinen oder verdichtetem Boden. Mit Kinderwagen ist der Weg dadurch nur schwer nutzbar. Wir mussten bereits mehrfach auf die Fahrbahn ausweichen und haben uns inzwischen sogar zweimal Räder am Kinderwagen beschädigt. Besonders problematisch ist der Bereich auf Höhe Glesiener Haustechnik. Dort gibt es zwar grundsätzlich beidseitig einen Fußweg, beide Seiten sind jedoch unbefestigt. Zusätzlich werden die Gehwegbereiche bzw. Seitenräume regelmäßig durch parkende Fahrzeuge eingeschränkt, insbesondere im Bereich der neu sanierten Häuser neben der Haustechnik. Dadurch bleibt teilweise nur das Ausweichen auf die ohnehin schlecht gepflasterte Fahrbahn. Gerade für Kinderwagen, Rollatoren oder Rollstühle ist die Situation aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Ich bitte daher um Prüfung, ob zumindest eine durchgehend befestigte und ausreichend breite Gehwegfläche hergestellt bzw. bestehende Flächen entsprechend instandgesetzt werden können.
Im Bereich „An den Kleingärten“, insbesondere ab der Ecke Karl-Liebknecht-Straße, befinden sich die Fußwege beidseitig in einem sehr schlechten bzw. teilweise praktisch nicht vorhandenen Zustand. Die Wege bestehen abschnittsweise lediglich aus Schotter, Splitt, verdichtetem Boden oder unbefestigtem Untergrund. Bei Regen entstehen entsprechend Schlamm und größere Unebenheiten. Mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator ist der Bereich dadurch nur sehr eingeschränkt nutzbar. Neben der schlechten Nutzbarkeit wirkt der gesamte Abschnitt dadurch auch ungepflegt. Gerade für einen regulären Fußweg innerhalb des Ortes wäre zumindest eine durchgehend befestigte und ebene Oberfläche wünschenswert. Zusätzlich möchte ich auf den Bereich am Bogen Karl-Liebknecht-Straße / Grünstraße hinweisen. Dort befindet sich auch die Fahrbahn in einem sehr schlechten Zustand. Besonders hilfreich wäre außerdem, die kurze Verbindung von der Turnhalle in Richtung LPG-Hof auf den etwa 10–15 Metern zumindest zu begradigen bzw. ordentlich zu befestigen oder zu pflastern. Aktuell ist dieser Abschnitt insbesondere mit Kinderwagen nur sehr schlecht passierbar. Ich würde mich freuen, wenn geprüft werden könnte, ob diese Bereiche im Rahmen zukünftiger Straßen- oder Gehwegmaßnahmen berücksichtigt werden können.
Kinder, Erwachsene und Senioren müssen mit dem Fahrrad von Gerbisdorf nach Radefeld zum Einkaufen, Sportverein usw.. Da auf dieser Strecke Tempo 100km/h erlaubt ist und keine Beleuchtung vorhanden, wäre ein Radweg angebracht. Dieser würde auch das Schaufelrad und den Ort Zwochau besser mit dem Fahrrad erreichbar machen.
Es gibt in Radefeld und Umgebung zu wenig bzw. keine Baugrundstücke. Da wir unseren Kindern eine Zukunft in unserer schönen Gegend bieten wollen, bitte ich Flächennutzungspläne zu überdenken und Bauland zu schaffen.
Im Bereich Teichstraße zwischen Ampelkreuzung Hallesche Straße und dem ersten Eingang Stadtpark fehlt es an einem Fußweg und Beleuchtung. Dieser Bereich ist während der Dunkelheit sehr gefährlich.
Nachdem das Wohngebiet Hallesches Feld seit mehreren Jahren fertig gestellt ist, fehlt es nach wie vor an Bäumen im Viertel - wie es auch der Bebauungsplan vorschreibt. Zwei Mal wurden Bäume gepflanzt, die aber anschließend weder gegossen noch gepflegt wurden. Hätten sich nicht einzelne Anwohner der Bäume angenommen und diese während der langen Trockenheits- und Hitzeperioden der letzten Jahre gegossen, so stünde kein einziger Baum in diesem Gebiet.
Frau Sandra Schmeink Telefon: 034204881704 E-Mail: sandra.schmeink@schkeuditz.de
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