Bauleitplan Stadt Zwenkau Stadtentwicklung und Ländlicher Raum

Bebauungsplan Nr. 35 der Stadt Zwenkau "Harthweide"

Planzeichnung

Bekanntmachung der Erteilung der Genehmigung

des Bebauungsplans Nr. 35 der Stadt Zwenkau „Harthweide“

Der Stadtrat der Stadt Zwenkau hat in seiner Sitzung am 28.02.2019 den Bebauungsplans Nr. 35 der Stadt Zwenkau „Harthweide“ in der Fassung vom 19.02.2019 als Satzung beschlossen und die Begründung sowie den Umweltbericht nach § 2 Abs. 4 BauGB gebilligt (Beschluss-Nr. 19 017).

Mit Bescheid vom 05.04.2019, AZ: PG 03/19 hat das Landratsamt Landkreis Leipzig die Satzung über den Bebauungsplan Nr. 35 der Stadt Zwenkau „Harthweide“ genehmigt.

Die Erteilung der Genehmigung wird hiermit gemäß § 10 Abs. 3 BauGB ortsüblich bekanntgemacht.

Mit dieser Bekanntmachung tritt der Bebauungsplan Nr. 35 der Stadt Zwenkau „Harthweide“ in Kraft.

Jedermann kann den Bebauungsplan Nr. 35 der Stadt Zwenkau „Harthweide“ mit seiner Begründung und dem Umweltbericht sowie der zusammenfassenden Erklärung gemäß § 10 Abs. 4 BauGB in der Stadtverwaltung Zwenkau, Bürgermeister-Ahnert-Platz 1, 04442 Zwenkau während der unten angegebenen Dienststunden einsehen und über den Inhalt Auskunft erhalten.

Montag                       08:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:30 Uhr

Dienstag                     08:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr

Mittwoch                     08:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 15:30 Uhr

Donnerstag                 08:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:00 Uhr

Freitag                        08:00 bis 13:00 Uhr

Gemäß § 10a Abs.2 BauGB wird der in Kraft getretene Bebauungsplan mit der Begründung, Umweltbericht und der zusammenfassenden Erklärung ergänzend auch im das Internet eingestellt (www.zwenkau.de) sowie im Zentralen Internetportal des Landes (www.bauleitplanung.sachsen.de) zugänglich gemacht.

Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie die Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.

Unbeachtlich werden demnach

  1. eine nach § 214 Abs. 1 Satz Nr. 1 bis 3 BauGB beachtliche Verletzung der dort bezeichneten Verfahrens- und Formvorschriften,
  2. eine unter Berücksichtigung des § 214 Abs. 2 BauGB beachtliche Verletzung der Vorschriften über das Verhältnis des Bebauungsplans und des Flächennutzungsplans und
  3. nach § 214 Abs. 3 Satz 2 beachtliche Mängel des Abwägungsvorgangs,
    wenn sie nicht innerhalb eines Jahres seit Bekanntmachung des Bebauungsplans schriftlich gegenüber der Gemeinde geltend gemacht worden sind. Der Sachverhalt, der die Verletzung oder den Mangel begründet, ist darzulegen.
     
    Außerdem wird auf die Vorschriften des § 44 Abs. 3 Sätze 1 und 2 sowie Abs. 4 BauGB hingewiesen. Demnach erlöschen Entschädigungsansprüche für nach den §§ 39 bis 42 BauGB eingetretene Vermögensnachteile, wenn nicht innerhalb von drei Jahren nach Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Vermögensnachteile eingetreten sind die Fälligkeit des Anspruchs herbeigeführt wird.
     
     
     
    Holger Schulz
    Bürgermeister