Veranstaltung Sächsische Staatskanzlei Gesellschaft und Politik

Dresdner Forum für internationale Politik - öffentliche Abendveranstaltung am 23. Januar 2020 in der Frauenkirche

Bild: Jörg Blobelt (CC BY-SA 4.0)

Wenn das ewige Eis in der Arktis und Antarktis immer schneller schmilzt, gefährdet dies nicht nur die Lebensgrundlage der dort heimischen Tiere und Menschen. Das Abschmelzen der Pole steht symptomatisch für die fortschreitende Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen durch den Menschen. Die Folgen der Übernutzung natürlicher Ressourcen und der ungebremsten Freisetzung von Treibhausgasen werden immer deutlicher: Wirbelstürme, Überschwemmungen, Dürren oder durch Hitze ausgelöste Waldbrände nehmen an Häufigkeit und Intensität zu. Konflikte um knapper werdende Ressourcen zeichnen sich ab, die Zunahme extremer Wetterereignisse zwingt Menschen in allen Weltregionen, ihre Heimat zu verlassen.

Wie kann es angesichts der „Übernutzung" der natürlichen Ressourcen gelingen, das Überleben und Wohlergehen aller Menschen auch in Zukunft zu sichern? Welche Rahmenbedingungen sollte die Politik setzen, von der globalen bis zur lokalen Ebene, um gewaltsame Auseinandersetzungen um Rohstoffe oder aufgrund der Zerstörung von Lebensräumen zu verhindern? Wie kann jeder Einzelne dazu beitragen, dass auch zukünftige Generationen über ausreichende Ressourcen verfügen? Und welchen Beitrag kann die Forschung hierbei leisten, zum Beispiel im Hinblick auf eine Reduzierung des Ressourcenverbrauchs oder das frühzeitige Erkennen von Umweltveränderungen?

Veranstaltungstermin
Donnerstag, 23.01.2020 19:00 Uhr
Programm
Veranstaltungsflyer (Download *.pdf 189 KB)
Veranstaltungsort
Frauenkirche Dresden
Neumarkt, 01067 Dresden
Anmeldung
Anmeldung erforderlich
Anmeldezeitraum
02.12.2019 - 22.01.2020

Status

  • Status Kürzlich beendet
  • Termin 23.01.2020 19:00 Uhr
  • Teilnehmer 296 Teilnehmer