Die Erfahrungen, Wünsche und Ideen der Bürgerinnen und Bürger sind ein wichtiger Bestandteil des gesamten INSEK-Planungsprozesses. Die Ergebnisse der Online-Beteiligung werden ausgewertet und fließen in die weitere Bearbeitung des INSEK ein.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich 5 Minuten Zeit für Ihre Heimatstadt Schkeuditz nehmen, um die folgenden Fragen zu beantworten:
Welche Orte bewerten Sie, bezogen auf die vorgegebenen Kategorien, als besonders positiv?
An welchen Orten besteht noch Handlungsbedarf?
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Vielen Dank für ihre Mithilfe!
Entlang der Anhaltiner Straße in Richtung Wiedemar fehlt trotz vorhandener Wohnhäuser und des dortigen Autohauses ein durchgängiger Fußweg. Eine sichere Verbindung für Fußgänger oder Radfahrer ist damit praktisch nicht vorhanden. Zusätzlich ist die Straße selbst nur teilweise asphaltiert. Ab dem Bereich der Brücke in Richtung Wiedemar besteht die Fahrbahn größtenteils aus altem Pflaster, das sich inzwischen in einem sehr schlechten Zustand befindet und selbst mit dem Auto nur unangenehm zu befahren ist. Mir ist bewusst, dass sich die Zuständigkeit in diesem Bereich aufgrund der Gemeindegrenze bzw. der baulichen Trennung an der Brücke zwischen Schkeuditz und Wiedemar aufteilt. Gerade deshalb wäre aus meiner Sicht eine gemeinsame Planung bzw. Kooperation beider Kommunen sehr sinnvoll. Eine durchgängige Fuß- und Radwegverbindung zwischen Glesien und Wiedemar würde die Erreichbarkeit deutlich verbessern. In Wiedemar befinden sich mehrere größere Arbeitsstätten, unter anderem Harry, und mit dem angekündigten neuen EDEKA kommt zusätzlich ein relevantes Nahversorgungsziel hinzu. Aktuell ist es faktisch kaum attraktiv bzw. sicher möglich, diese Ziele von Glesien aus zu Fuß oder mit dem Fahrrad zu erreichen. Eine gemeinsame Lösung für einen durchgehenden Fuß- und Radweg sowie perspektivisch auch eine Verbesserung der Fahrbahn wäre daher aus meiner Sicht ein großer Gewinn für beide Orte.
Zwischen Glesien und Gerbisdorf fehlt aus meiner Sicht weiterhin eine direkte und sichere Radwegverbindung. In den vergangenen Jahr wurden sowohl im Bereich Gerbisdorf neue Radwege geschaffen als auch der bestehende Radweg in Glesien am Flugfeld erneuert. Umso unverständlicher ist es, dass zwischen diesen Bereichen weiterhin keine durchgängige Verbindung besteht und man Gerbisdorf nicht auf direktem und sicherem Weg mit dem Fahrrad erreichen kann. Gerade für den Alltagsverkehr wäre eine solche Verbindung sehr sinnvoll – etwa für Fahrten zwischen den Ortsteilen, für Schüler, Familien, Pendler oder auch als Alternative zum Auto. Aktuell bleibt je nach Strecke nur das Ausweichen auf Straßen bzw. Umwege, was insbesondere für Kinder und weniger sichere Radfahrer wenig attraktiv ist. Ich würde daher darum bitten zu prüfen, ob eine durchgängige Radwegeverbindung Glesien – Gerbisdorf geplant ist bzw. ob die vorhandenen und neu errichteten Radwege künftig sinnvoll miteinander verbunden werden können. Gerade weil auf beiden Seiten bereits in die Radinfrastruktur investiert wurde, wäre der Lückenschluss aus meiner Sicht eine sinnvolle und verhältnismäßige Ergänzung.
Im Bereich des Bogens Karl-Liebknecht-Straße / Grünstraße befindet sich die Fahrbahn in einem deutlich schlechten Zustand. Der Asphalt ist stark beschädigt und uneben. ("Bus-Wendeschleife") Zusätzlich wäre es sehr hilfreich, die kurze Verbindung von der Turnhalle in Richtung LPG-Hof auf den etwa 10–15 Metern zu begradigen bzw. ordentlich zu befestigen. Aktuell ist dieser Abschnitt insbesondere mit Kinderwagen nur sehr schlecht nutzbar. Ich bitte um Prüfung, ob dieser Bereich im Rahmen kommender Straßen- oder Instandsetzungsmaßnahmen berücksichtigt werden kann.
Im Bereich der Delitzscher Straße auf Höhe der Kirche in Glesien, beginnend ab der Ecke Ernst-Thälmann-Straße bis ungefähr zur Lindenstraße, befinden sich die Fußwege in einem schlechten und sehr uneinheitlichen Zustand. Teilweise besteht der Untergrund aus beschädigtem Beton, teilweise fehlt ein klar erkennbarer Fußweg vollständig. Andere Abschnitte bestehen lediglich aus Splitt, Schotter oder unbefestigtem Boden. Dadurch ist der Weg insbesondere mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl nur eingeschränkt nutzbar. Bei schlechtem Wetter verschärft sich die Situation zusätzlich durch Schmutz, lose Steine und unebene Flächen. Ich bitte daher um Prüfung, ob der Gehweg in diesem Abschnitt schrittweise instandgesetzt bzw. eine durchgehend befestigte und nutzbare Gehfläche hergestellt werden kann.
Im Abschnitt An der Kleinbahn zwischen Armstrongstraße / Delitzscher Straße und Ernst-Thälmann-Straße gibt es zwar auf einer Seite einen Fußweg, dieser ist jedoch über weite Bereiche nur sehr eingeschränkt nutzbar. Der Untergrund besteht größtenteils aus einer Mischung aus Splitt, Schotter, Steinen, losem Material und teilweise Abbruchmaterial. Eine ebene und befestigte Gehfläche ist kaum vorhanden. Insbesondere mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl ist der Weg dadurch nur sehr schlecht befahrbar. Besonders problematisch ist der Bereich an der Ecke Ernst-Thälmann-Straße, wo sich der Zustand nochmals deutlich verschlechtert. Ich würde daher darum bitten, zu prüfen, ob dieser Abschnitt zumindest begradigt und mit einer durchgehend befestigten Oberfläche versehen werden kann.
Im Bereich der Freistraße, insbesondere auf Höhe Rabe Oel, ist der vorhandene asphaltierte Fußweg an mehreren Stellen deutlich beschädigt. Der Asphalt ist teilweise bereits aufgebrochen oder durch Wurzeln bzw. Untergrundbewegungen angehoben. Dadurch entstehen Unebenheiten und Stolperstellen, die insbesondere mit Kinderwagen, Rollator oder Rollstuhl unangenehm bzw. schwierig zu befahren sind. Aus meiner Sicht wäre hier vermutlich keine vollständige Erneuerung notwendig. Bereits eine punktuelle und kostengünstige Ausbesserung der beschädigten Stellen würde die Situation deutlich verbessern. Ich bitte daher um Prüfung, ob die betroffenen Bereiche instandgesetzt werden können.
Im Abschnitt An der Kleinbahn zwischen Freistraße und Armstrongstraße / Delitzscher Straße gibt es derzeit keinen durchgehenden Fußweg. Fußgänger müssen dadurch direkt die Fahrbahn benutzen. Besonders problematisch ist dies mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator. Nach meinem Eindruck wäre entlang dieses Abschnitts grundsätzlich ausreichend Platz vorhanden, um zumindest einseitig einen Gehweg herzustellen. Mir ist zudem zugetragen worden, dass die Straße möglicherweise ohnehin zukünftig erneuert werden soll. Falls dies zutrifft, wäre es aus meiner Sicht sehr sinnvoll, einen Fußweg direkt in die Planung aufzunehmen. Ich bitte daher um Prüfung, ob im Rahmen einer möglichen Straßensanierung oder unabhängig davon eine sichere Fußwegeverbindung geschaffen werden kann.
Die Fußwege entlang der Ernst-Thälmann-Straße befinden sich über weite Abschnitte in einem sehr schlechten Zustand. Teilweise bestehen sie lediglich aus Splitt, Schotter, Steinen oder verdichtetem Boden. Mit Kinderwagen ist der Weg dadurch nur schwer nutzbar. Wir mussten bereits mehrfach auf die Fahrbahn ausweichen und haben uns inzwischen sogar zweimal Räder am Kinderwagen beschädigt. Besonders problematisch ist der Bereich auf Höhe Glesiener Haustechnik. Dort gibt es zwar grundsätzlich beidseitig einen Fußweg, beide Seiten sind jedoch unbefestigt. Zusätzlich werden die Gehwegbereiche bzw. Seitenräume regelmäßig durch parkende Fahrzeuge eingeschränkt, insbesondere im Bereich der neu sanierten Häuser neben der Haustechnik. Dadurch bleibt teilweise nur das Ausweichen auf die ohnehin schlecht gepflasterte Fahrbahn. Gerade für Kinderwagen, Rollatoren oder Rollstühle ist die Situation aus meiner Sicht nicht zufriedenstellend. Ich bitte daher um Prüfung, ob zumindest eine durchgehend befestigte und ausreichend breite Gehwegfläche hergestellt bzw. bestehende Flächen entsprechend instandgesetzt werden können.
Im Bereich „An den Kleingärten“, insbesondere ab der Ecke Karl-Liebknecht-Straße, befinden sich die Fußwege beidseitig in einem sehr schlechten bzw. teilweise praktisch nicht vorhandenen Zustand. Die Wege bestehen abschnittsweise lediglich aus Schotter, Splitt, verdichtetem Boden oder unbefestigtem Untergrund. Bei Regen entstehen entsprechend Schlamm und größere Unebenheiten. Mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator ist der Bereich dadurch nur sehr eingeschränkt nutzbar. Neben der schlechten Nutzbarkeit wirkt der gesamte Abschnitt dadurch auch ungepflegt. Gerade für einen regulären Fußweg innerhalb des Ortes wäre zumindest eine durchgehend befestigte und ebene Oberfläche wünschenswert. Zusätzlich möchte ich auf den Bereich am Bogen Karl-Liebknecht-Straße / Grünstraße hinweisen. Dort befindet sich auch die Fahrbahn in einem sehr schlechten Zustand. Besonders hilfreich wäre außerdem, die kurze Verbindung von der Turnhalle in Richtung LPG-Hof auf den etwa 10–15 Metern zumindest zu begradigen bzw. ordentlich zu befestigen oder zu pflastern. Aktuell ist dieser Abschnitt insbesondere mit Kinderwagen nur sehr schlecht passierbar. Ich würde mich freuen, wenn geprüft werden könnte, ob diese Bereiche im Rahmen zukünftiger Straßen- oder Gehwegmaßnahmen berücksichtigt werden können.
Kinder, Erwachsene und Senioren müssen mit dem Fahrrad von Gerbisdorf nach Radefeld zum Einkaufen, Sportverein usw.. Da auf dieser Strecke Tempo 100km/h erlaubt ist und keine Beleuchtung vorhanden, wäre ein Radweg angebracht. Dieser würde auch das Schaufelrad und den Ort Zwochau besser mit dem Fahrrad erreichbar machen.
Frau Sandra Schmeink Telefon: 034204881704 E-Mail: sandra.schmeink@schkeuditz.de
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