"Wie skaliert das System mit der Anzahl der verwalteten Objekte (z.B. Mandanten, Nutzer, Umfragen usw.)? Welche Objekte werden verwaltet? Das System sollte „linear skalieren“, d.h. eine Verdoppelung der Systemressourcen ermöglicht (grob) die doppelte Anzahl verwalteter Objekte"
Solche pauschalisierten Anforderungen bzw. Bewertungskriterien sind mit äußerster Vorsicht zu genießen und vor allem als Input in Referenzdokumenten anzugeben. Die meisten modernen Architekturen skalieren nicht linear (das wäre auch absurd) sondern sind vielfach effizienter. Entweder ist die Latte hier bewußt sehr niedrig gelegt worden oder ich verstehe den Kontext nicht. Wenn ich 50 Umfragen einstelle ist es also in Ordnung wenn ich das 50 fache an Hardware benötige? Mit 2 Nutzern ist es in Ordnung das doppelte an Ressourcen zu verbrauchen im Vergleich zu einem Nutzer? Diese Form der Bewertung erscheint mir unsinnig. Es ist gut Skalierbarkeit und Performance zu bewerten, aber linear?!