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14.05.2016

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Uhr 16. Mai 2016

Bitte an die Staatsregierung

Bitte prüfen und gewährleisten Sie, dass alle Leistungen, die in jedem Bereich der Staatsregierung erbracht, ausgeschrieben und finanziert werden, auch tatsächlich alle Menschen im Blick haben und ob sie die gleichberechtigte Teilhabe am Leben in unserem schönen Freistaat sicherstellen.

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Uhr 16. Mai 2016

Grundsätzliche Anmerkungen

Ich danke dafür, dass auch Sachsen einen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK haben wird und für die Möglichkeiten der Beteiligung.

Ich wünsche mir, dass er allen Sachsen, ganz gleich ob mit oder ohne Behinderung sowohl im beruflichen Alltag als auch im Freizeitbereich Lust auf Inklusion macht! Inklusion ist die beste Lösung für unsere gesellschaftlichen Entwicklungen und Erfordernisse. Sie fördert und fordert Vielfalt. Inklusion benötigt Barrierefreiheit im Denken und Handeln, an/in Gebäuden und Angeboten. Und: Barrierefreiheit bedeutet Komfort für ALLE!

Besinnen wir uns bei der Verwirklichung von Inklusion auf das was wir können - auf das was wir dazu beitragen können!  Lassen Sie uns gemeinsam über den jeweiligen Tellerrand schauen, Schnittstellen aufgreifen und Zuständigkeitsschranken überwindend!

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Uhr 16. Mai 2016

Familien schützen und stärken

Der Schutz der Familie sollte uns allen eine Selbstverständlichkeit sein. Und dennoch möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass Familien mit behinderten Kinder über Gebühr belastet werden, wenn sie für ihr Kind ein ganz normales, inklusives Aufwachsen mit anderen Kindern wünschen. Dabei ist die Sorge um das Kind selbst noch die Geringste. Es muss sich ständig erklärt, zum Teil jede Leistung erkämpft und weite Wege in Kauf genommen werden. Hier muss es unbedingt Entlastung aber auch mehr Mitsprache- bzw. Wahlrecht gerade auch beim Schulbesuch geben!

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Uhr 16. Mai 2016

Barrierefreie Praxisräume

Sind leider noch in der Minderheit. Aus diesem Grund schlage ich vor, vorhandene breit nutzbar zu machen in dem bspw. Regelungen wie Belegbetten in Krankenhäusern ermöglicht und gefördert werden.

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Uhr 16. Mai 2016

Gemeinsames Wirken

Wie wichtig Mobilität ist merkt man oft es erst wenn sie fehlt. Deshalb hier auch der Wunsch nach gut abgestimmtem, barrierefreien Vorgehen und die Bitte, über den eigenen Tellerrand und nach Systemlösungen und Serviceketten zu schauen.

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Uhr 16. Mai 2016

Zugang zum Arbeitsmarkt erleichtern

Es gibt eine für den Einzelnen schwer überschaubare Menge an Zuständigkeiten für Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben. Das macht es sowohl potentiellen Arbeitgebern wie auch Arbeitnehmern schwer, sich zurechtzufinden und "durchzubeißen". Hier sollten Lotsen vor Ort in den Kommunen installiert werden, die als Ansprechpartner für beide fungieren und die Zuständigkeitsprüfung und das Erstatten bzw. Geltendmachen von Ansprüchen für Firmen und Personen übernehmen.

Noch ein Vorschlag: können gut ausgestattete WfbM's Arbeitserprobungen von potentiellen neuen Beschäftigten von Handwerks- und Industriebetrieben gewähren, denen Übung für die erforderliche Aufgabe fehlt und somit sinnvolle Verknüpfungen schaffen?


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Uhr 16. Mai 2016

Ergänzung zu Ressourcennutzung und ..

Schule stellt die wichtigsten Weichen für das Leben jedes Einzelnen. Es ist von immenser Bedeutung für Jeden, dass dafür die richtigen Entscheidungen getroffen werden. Aus diesem Grund sollten bei der Auswahl der richtigen Schule auch die beteiligt werden müssen, die Verantwortung für jedes einzelne Kind tragen und Leistungen gewährt haben (Kita, Träger der Eingliederungshilfe).

Mein Wunsch ist es, dass alle Vielfalt nutzen und von ihr profitieren können. Wir brauchen heute kein Konzept für behinderte , morgen eins für ausländische und übermorgen eins für Kinder mit roten Haaren oder abstehenden Ohren, wir brauchen ein Konzept, das alle einschließt und Kinder als das behandelt was sie sind: unsere Schätze, kleine Rohdiamanten, die den richtigen Schliff fürs Leben bekommen. Und dabei sind wir Erwachsende Lehrende aber auch selbst Lernende, denn manche Dinge können wir von unseren Kindern abgucken z. B. Unvoreingenommenheit. Es gibt weiter hinten bereits an anderer Stelle eine Literaturempfehlung. Ich habe auch eine: "Der kleine Prinz" sowohl für Kinder als auch für uns Großen!

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Uhr 16. Mai 2016

Ressourcennutzung und Nachhaltigkeit

Für den Bereich Schule plädiere ich für eine konsequente Zusammenarbeit von Freistaat und Kommunen, einem Agieren auf Augenhöhe sowie ein partnerschaftliches Zusammenwirken mit den Regionalstellen der Bildungsagentur. Das betrifft Entscheidungen zum individuellen Schulbesuch genauso wie Planungen vom barrierefreien Ausbau von Schulen. Erreichbare Gebäude benötigen  fùr Inklusion aufgeschlossenes Personal und gute Bedingungen, die gemeinsam geschaffen werden können. Wir benötigen keine Modelprojekte mehr sondern Beispiele gelingender Inklusion als überzeugende Argumente für alle "Unentschlossenen".

geändert von PetraL am 16. Mai 2016

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Uhr 16. Mai 2016

Alle sind wichtig und werden gebraucht!

In einigen Zuschriften liest man die Befuerchtung mit dem Aktionsplan vergessen, nicht genuegend anerkannt oder sogar ausgegrenzt zu werden. Dabei geht es doch genau darum, dass niemand mehr ausgegrenzt wird! Lasst uns alle ueber den eigenen Tellerrand gucken und gemeinsam ueberlegen, wie alle unsere guten Angebote sinnvoll miteinander verknuepft und somit noch wirksamer werden koennen! Das soll geschehen, ohne dass ein Dschungel von Zustaendigkeiten fuer uns zur Stolperfalle wird.