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Uhr 10. Mai 2016

Anschauungs- und Lernmaterialien zur Sensibilisierung für Barrierefreiheit

Die Sensibilisierung zur Schaffung von Barrierefreiheit und Achtung für den Mitmenschen muss bei den Kindern im Elternhaus beginnen und im Kindergarten sowie Schule fortgeführt werden.

Der Behindertenverband Leipzig e.V. hat dafür verschiedene Schulungsmaterialien (http://www.le-online.de/dkl.html, siehe auch Anlage) entwickelt, die von Lehrern und Erziehern für die Unterrichtsgestaltung sehr geschätzt werden.

In vielen Gesprächen mit Lehrern wurde uns mitgeteilt, dass sich das pädagogische Personal diese Materialien als Klassensätze zur Arbeit an den Grundschulen wünscht. Wir bitten diesbezüglich um die Bereitstellung von finanziellen Mitteln für die Herstellung, um dieses Material den Grundschulen seitens des Kultusministeriums sachsenweit zur Verfügung stellen zu können.

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Uhr 10. Mai 2016

Vermittlung des Wissens zur Schaffung von Barrierefreiheit

Es ist auf die Hochschulen und Ausbildungsstätten einzuwirken, das Wissen zur Schaffung von Barrierefreiheit aus der Sicht aller Behinderungsarten (Definition nach §3 des SächsIntG) verbindlich zu vermitteln. Es sollte über die jeweiligen Studienordungen festgelegt werden (wie an der Hochschule Mittweida bereits erfolgt) und der vermittelte Lehrstoff prüfungsrelevant sein.

Nur so kann das Wissensdefizit zur Schaffung von Barrierefreiheit grundlegend überwunden werden, denn behindern ist heilbar (siehe Bild).

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Uhr 27. November 2015

Vermittlung des Wissens zur Schaffung von Barrierefreiheit

Zu Schaffung einer inklusiven Gesellschaft ist die Sensibilisierung für die Belange von Menschen mit Behinderungen sowie die Vermittlung des Wissens zur Schaffung von Barrierefreiheit zwingend erforderlich. Dieser Prozess muss bei den Kindern beginnen und sich über die verschiedenen Bildungseinrichtungen bis hin zur Universität fortsetzen. In Ausbildungs-/Hochschulordnungen muss verbindlich festgelegt sein, dass das Wissen zur Schaffung von Barrierefreiheit (Definition nach §3 SächsInG) aus der Sicht aller Behinderungsarten zu vermitteln ist, denn behindern ist heilbar und dieser Prozess beginnt im Kopf.