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Uhr 16. Mai 2016

Ländliche Leere

Im ländlichem Raum kann man wohl mehr erwarten als diese eine Maßnahme!

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Uhr 16. Mai 2016

DHM

Ich war auch im DHM. Den Ansatz keine Papiere und PP-Präsentation fand ich erst doof. Im Nachgang erschloss sich mir die absolute Gleichbehandlung aller Teilnehmer.  Kein Blinder war schlechter gestellt als wir!😎 Sehbehinderte waren eher besser gestellt, da deren Aufmerksamkeit besser trainiert ist.

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Uhr 16. Mai 2016

Initiative gegen Falschparker

Super dass es die Initiative gegen Falschparker aus dem ersten Beteiligungsportal bis in den Aktionspläne geschafft hat. Bitte nicht mehr entfernen!

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Uhr 16. Mai 2016

Gleichheit

Gleiches Geld für die gleiche Arbeit oder die gleiche Leistung? Und wenn jemand doppelt so lange für etwas braucht bekommt er den halben Lohn?

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Uhr 12. Mai 2016

WfBM


Werkstätten sind eine Option für diejenigen Menschen mit Behinderung die derzeit dauerhaft keine Chance auf dem Arbeitsmarkt haben! Ihre wirtschaftliche Tätigkeit ist nicht auf die Erzielung von Gewinnen sondern zur realitätsnahen Ermöglichung der Teilhabe am Arbeitsleben ausgerichtet!


 Sie erfüllen eine gesellschaftliche Aufgabe im Auftrag des Staates!


Ihre Aufgaben sind die Förderung der Persönlichkeitsentwicklung und des lebenslangen Lernens, im Speziellen die Umsetzung der beruflichen und persönlichen Bildung für alle gemäß Artikel 24 der UN-BRK. Sowie die individuelle berufliche Qualifizierung und Förderung der Menschen mit Behinderung und, wenn möglich und gewünscht, Qualifizierung und Unterstützung für den Übergang auf den allgemeinen Arbeitsmarkt gemäß Artikel 27 der UN-BRK.






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Uhr 12. Mai 2016

QR-Code

QR-Code sind alles andere als barrierefrei! Ohne ein Lesegerät (z.b.Smartphone) und entsprechende Software können Sie diesen nicht lesen! Ein Einkaufswagen mit Vergrößerungsglas macht es da viel einfacher (z.b. dm-Märkte)!

Und ob diese besondere Kennzeichnungpflicht in den Kompetenzrahmen des Freistaat Sachsen fällt wäre die zweite Frage.

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Uhr 12. Mai 2016

Inklusion hat Grenzen

Inklusion hat Grenzen. Eine unbedingte Gemeinsamkeit, der niemand entweichen kann, ist nicht für alle Kin­der gut

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Uhr 12. Mai 2016

Sensibilisierung

Die Schule ist da ein besonders geeignetes Feld Inklusion voranzutreiben. Was auch das Tempo erklärt, mit dem seit 2009 zuerst die Bundesregierung, dann die Landesregierungen vorgingen, um unter Berufung auf die UN-Behindertenrechtskonvention ein „inklusives Bildungs- und Berufsumfeld von Beginn an“ durchzusetzen. Praktisch wird das auf den sukzessiven Abbau aller sonderpädagogischen Einrichtungen hinauslaufen und auf einen Rechtsanspruch körperlich wie geistig behinderter Kinder, mit Nichtbehinderten gemeinsam in sämtlichen Erziehungseinrichtungen betreut zu werden.

Eine Debatte über Inklusivität an Schulen, wie sie der Kultusminister Mecklenburg-Vorpommerns, Mathias Brodkorb, hat führen lassen, gab es in keinem anderen Bundesland. , sowenig wie sich die Feststellung Egon Flaigs sagt Inklusion sei „Kommunismus für die Schule“ und der Todesstoß für das Leistungsprinzip. „Daher müssen alle Hochkulturen die Menschen auf die differenten Funktionen verteilen; sie müssen also selektieren, egal welchen Selektionsmodus sie dabei wählen“. In den Diskussionen zu „Inklusion in der Schule“ wird darauf hingewiesen, daß Regeleinrichtungen weder personell noch technisch auf die Betreuung von körperlich und geistig Behinderten eingerichtet sind, aber an dem Konzept selbst macht sich keine Kritik geltend.

Dieses Konzept sollte man aber hinterfragen. Und man sollte eine Debatte hierzu führen!

Nutzen Sie Das Geld was Sie für Sensibilisierung ausgeben wollen und fragen Sie die Menschen was diese wirklich wollen! Denn Inklusion hat Grenzen. Eine unbedingte Gemeinsamkeit, der niemand entweichen kann, ist nicht für alle Kin­der gut. Einige Schüler werden, nicht zuletzt aufgrund unabdingbarer Fördernotwendigkeiten, weiterhin auf spezielle pädagogische Unterstützung angewiesen sein.

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Uhr 30. November 2015

Integration oder Inklusion

Ist der begriffliche Wechsel von Integration zur Inklusion lediglich Ergebnis der Übersetzung aus dem Englischen? Handelt es sich bloß um einen aufmerksamkeitsheischenden Etikettenwechsel oder um die Anpassung an modische, politisch-korrekte Sprachlehre?

Der begriffliche Rahmen bestimmt mit darüber, wie Situationen gesehen und interpretiert werden. Er bestimmt auch mit darüber, was als Problem wahrgenommen wird und was nicht.

Menschen mit Behinderung sind Teil des Gerechtigkeitsdiskurses und nicht Gegenstand dessen.

Man sollte aber immer bedenken: Ungleichheit ist kein gerechtigkeitstheoretisches Problem, sondern vielmehr Ausgangspunkt für den respektvollen Umgang mit Differenzen!

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Uhr 19. November 2015

Gesellschaftlicher Druck für Eltern

Ich finde es grausam, welch starken gesellschaftlichen Druck Eltern ertragen müssen, die sich für ein normabweichendes Kind entschieden haben. "Das hätte man doch verhindern können" ist einer der nettesten Kommentare dazu.

Und durch die modernen Methoden der Pränataldiagnostik wird es wohl bald so sein, daß Menschen mit Trisomie 21 irgendwann einfach ausgestorben sind.

Wollen wir das?