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Nutzerprofil von »Julia M.«

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24.04.2018
letzter Beitrag/Kommentar
 
16.09.2018
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Beiträge / Kommentare

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Uhr 16. September um 09:53

BNE-Portal

Wenn das BNE-Portal als echte Informationsquelle zum anfassen und mitmachen dienen soll, muss das Portal interaktiver und Nutzerfreundlicher werden. Zusätzlich muss mehr Werbung für dieses Protal statt finden. Aufgrund knapper Ressourcen ist es jetzt noch sehr einfach gehalten und verspielt damit viel Potential. Es könnte das Herzstück der Vernetzung von Bildungsempfängern und Bildungsträgern im Bereich BNE werden, wenn es entsprechend betreut würde.

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Uhr 16. September um 09:47

Erwachsenenbildung zum Anfassen

Weiterbildungsangebote zum Thema BNE sollten auch für Erwachsene praxisbezogen und lebensweltnah gestaltet sein. Am besten eignen sich dafür Workshoptage an Orten, die als Positivbeispiele dienen (z.B. urbane Gärten (dresden-pflanzbar.de), solidarische Landwirtschaften, Selbsthilfewerkstätten (Rosenwerk), Festivals (Umundu Festival). Entsprechende Akteure brauchen einen gerechten Energieausgleich für das Anbieten von BNE-bezogenen Projekttagen & es Bedarf einer Koordinationsstelle, welche Nachfrage und Angebote bedarfsgerecht vermitteln kann.

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Uhr 16. September um 09:40
Erarebitunge der Materialien von Akteuren selbst!

Die Akteure selbst kennen Ihre Zielgruppe, wissen, welche Materialien ankommen oder können zusammen mit den Bildungsempfängern Materialien erarbeiten. Ergänzend zu qualitativ hochwertigen Materielaien zur BNE, sollte es auch Raum und Ressourcen für lebensweltnahe, praktische, direkt an die entsprechende Zielgruppe & das Thema angepasste Materialien geben. Diese entstehen bei den entsprechenden Akteuren. Beratung und Unterstützung von einer Fachstelle würden da sehr helfen. BNE lässt sich am besten eingebettet in die eigene Lebenswelt vermitteln, das funktioniert nur schwer mit allgemeinen Materialien und komplexen Begrifflichkeiten.

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Uhr 16. September um 09:31

digitale Vernetzung

Viele Träger von Angeboten des non-formalen lernens sind bereits gut vernetzt. Vor allem durch das sich in Gründung Befindende Netzwerk Landesverband Nachhaltiges Sachsen (Gründungsmitglieder: u.a. ENS, Lokale Agenda 21 für Dresden, BUND Sachsen) https://nachhaltiges-sachsen.de/ . Durch Stärkung dieses Netzwerkes könnte eine offene Plattform für eine Übersicht zu informellen BNE-Angeboten entstehen, die eng mit dem BNE-Sachsen Portal verknüpft ist. Was es braucht sind Ressourcen für Personen, die bereits in diesem Bereich aktiv sind und sich ausschließlich der Vernetzung widmen können. Denn im Bereich informelles Lernen wird größtenteils Projektbezogen und zeitlich begrenzt (viele Förderperioden umfassen höchstens 2 Jahre) gearbeitet. So gibt es kaum Energie fürlangfristige Vernetzung. Anläufe gab es dazu schon viele, doch sind diese oftmals an der Überlastung des Ehrenamts gescheitert.

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Uhr 24. April um 11:48

Bildung für Nachhaltige Entwicklung im Lehrplan

Bildung für Nachhaltige Entwicklung muss fest im Lehrplan verankert werden, um aus den Schüler*innen zukunftsfähige Erwachsene zu machen. Ein Prozess dahingehend ist schon im Gange, was ich sehr begrüße. Doch dieses Thema bedarf andere Lernformen, als im Klassenraum üblich. Um Natur zu begriefen, globale Zusammenhänge zu verstehen und partizipativ Handeln zu üben, sollte es die Möglichkeit geben vermehrt auch externe Angebote zu nutzen. Diese sind da. Auf BNE-Sachsen stehen viele Angebote zur Verfügung, doch werden Sie noch wenig genutzt. Menschen, welche als Umweltbildner*innen arbeiten und solche wichtigen Angebote schaffen, arbeiten unter sehr prekären Bedingungen. Zum Beispiel geben Sie im Ganztagsangebot für 15 Euro eine Unterrichtsstunde. Vor- und Nachbereitung werden nicht vergütet. Auch Förderprojekte schaffen über Ihre kurzen Zeiträume wenig Handlungssicherheit. Deswegen wäre es wünschenswert Mittel für qualitativ hochwertige Umweltbildung frei zu machen. Externe Träger mehr zu integrieren und die Koordinationsstelle entsprechend zu stärken bzw. zusätzliche zu schaffen. Lehrerfortbildungen können zusätzlich helfen.

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