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Nutzerprofil von »Anke Knopp«

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28.05.2017
letzter Beitrag/Kommentar
 
28.05.2017
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3

Beiträge / Kommentare

Beitrag Beitrag
Uhr 28. Mai um 12:45

Transparenz // Open Algorithmus

"Damit solche Verfahren online durchgeführt werden können, sind Systeme notwendig, die die Werkzeuge für die effiziente Auswertung solcher Textmengen bereitstellen. Formelle Verfahren stellen somit übergreifend vor allem hohe Anforderungen an ein durchdachtes und leistungsstarkes System für die Auswertung entstehen." - Wer programmiert den Algorithmus nach welchen Maßstäben und Kriterien? Automatisierte Entscheidungsmechanismen bauen auf einer Programmierung und einer Datengrundlage auf. Das Interesse der Bürger, über die Grundlagen der Entscheidungsfindung aufgeklärt zu werden, ist evident. Transparenz zu erreichen ist jedoch komplex. Zum einen basieren verschiedene automatisierte Entscheidungen darauf, dass die Details der Entscheidungsfindung nicht bekannt sind. Zudem müssen technische Spezifikationen und die sich daraus ergebenen Folgen verstanden werden - und nachvollziehbar sein. Die technischen Details müssen so kommuniziert werden, dass sie sowohl akkurat als auch richtig sind.  (Quelle: Siehe dazu die Vorschläge aus dem Arbeitskreis Open Government Partnership Deutschland - 270 Vorschläge aus der Zivilgesellschaft zu Pkt. Künstliche Intelligenz und Algorithmenkontrolle (D.30) 

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Beitrag Beitrag
Uhr 28. Mai um 12:23

Transparenz

Bereits in diesem frühen Stadium muss kommuniziert werden, mit welchem Ziel online beteiligt wird. Es braucht dazu klare Spielregeln, die allen Beteiligten bekannt sind (bekannt gemacht werden). Politik muss bereits zu Beginn transparent formulieren: Diese Ergebnisse dienen etwa dazu, ein aktuelles Meinungsbild in Echtzeit aus der Bevölkerung zu bekommen. Oder: Diese Ergebnisse fließen in die Entscheidungsfindung mit ein, auch die Nennung von Alternativen. Es empfiehlt sich, eine Grundtransparenz bereits in der Gremien- und Ausschussarbeit herzustellen, die als Prämisse in den Online-Diskurs mit einfließt. Und sichtbar ist. Also: Vernetzung zur politischen Diskussion in den Ausschüssen. 

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Beitrag Beitrag
Uhr 28. Mai um 12:01

Kompetenzen im Umgang

In der Einleitung wird auf die Trias Bürger, Verwaltung und Politik abgehoben. Adressiert werden inhaltlich jedoch eher die Nutzer (Bürgerinnen und Bürger) und die Verwaltung als Bereitsteller und Betreiber. Aus der Erfahrung heraus, braucht es jedoch insbesondere die Schulung der Politiker. Sie a) entscheiden zumeist über den Einsatz, wann und wo E-Partizipation zum Zuge kommt und mit welcher Relevanz am Ende das Ergebnis gehandhabt werden soll und b) sie entscheiden über das Budget, welches zur Verfügung steht, solche E-Partizipationstools einzuführen und langfristig zu finanzieren. Politiker sind daher deutlicher zu adressieren, wenn es um Fragen des Kompetenzaufbaus geht. Sie müssen die technischen Grundvoraussetzungen verstehen und die Tools auch in besonderem Maße umsetzen, wenn sie verantwortlich responsiv damit umgehen wollen. Empfehlung: Technik in ihrer Reichweite und Veränderungscharakteristik für politische (und damit demokratische) Prozesse einordnen. Das beste Portal nützt nichts, wenn Politik Wege findet, die Ergebnisse und den Verlauf zu unterlaufen. 

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