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Nutzerprofil von »Institut für Informationsmanagament Bremen (ifib)«

Aktivität
Status
Aktiv
registriert seit
 
05.05.2017
letzter Beitrag/Kommentar
 
07.05.2017
Beiträge/Kommentare
8

Beiträge / Kommentare

Beitrag Beitrag
Uhr 7. Mai um 00:45

Es fehlt ein Evaluations-Modul

Jees Partizipationserfahren ist ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang und man lernt imme etwas hinzu, um es beim nächsten Mal besser machen zu können, wenn man ein abgeschlossenes Verfahren systematisch intern und extern evaluiert: input - output - outcome - impact. Die OECD hat schon vor Jahren von einer Evaluations-Lücke gesprochen, weil eine solche Evaluation meistens leider nicht durchgeführt wird. Auch hier besteht diese Lücke.

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Beitrag Beitrag
Uhr 7. Mai um 00:26

Fehlermeldung beim Zugangslink

Hier die zweite Fehkdermeldug. Einwanhlaversuch mit Firefox auf MacOS

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Beitrag Beitrag
Uhr 7. Mai um 00:23

Probleme mit der Einwahl

Wenn ich eine Mtteiung üver eunen newuen Kommentar bekommen und dem Link folge:

Unter folgendem Link können Sie den Kommentar lesen:
https://buergerbeteiligung.sachsen.de/portal/itplr/beteiligung/aktuelle-themen/1001824/1004266/1003700  bekomme ich die  folgenden Fehlermeldungen:

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Kommentar Kommentar
Uhr 5. Mai um 21:43
Verstoß gegen § 13 TMG

Bei meiner Registrierung habe ich keine Datenschutzerklärung und keine Einwilligung gesehen. Aber selbst wenn. Nach § 13TMG  muss die Dtaenschutzerklärung von jeder Seite abrufbar sein (1-Klick-Lösung). Auch sollte (nicht muss) von jeder Seite ein Impressum abrufbar sein. Das fehlt hier auch und somit  sind diese Seiten nicht vorbildlich, was sie doch eigentlich sein sollten.

Herbert Kubicek

Beitrag Beitrag
Uhr 5. Mai um 18:03

Verstoß gegen § 13 TMG auf dieser Plattform ?!

§ 13 Telemediengesetz schreibt zwingend eine Datenschutzerklärung für Webseiten wie diese vor. Ich habe sie nchtb gefunden.Hier die Vorschrift:1) Der Diensteanbieter hat den Nutzer zu Beginn des Nutzungsvorgangs über Art, Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten sowie über die Verarbeitung seiner Daten in Staaten außerhalb des Anwendungsbereichs der Richtlinie 95/46/EG des Europäischen Parlaments und des Rates vom 24. Oktober 1995 zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten und zum freien Datenverkehr (ABl. EG Nr. L 281 S. 31) in allgemein verständlicher Form zu unterrichten, sofern eine solche Unterrichtung nicht bereits erfolgt ist. Bei einem automatisierten Verfahren, das eine spätere Identifizierung des Nutzers ermöglicht und eine Erhebung oder Verwendung personenbezogener Daten vorbereitet, ist der Nutzer zu Beginn dieses Verfahrens zu unterrichten. Der Inhalt der Unterrichtung muss für den Nutzer jederzeit abrufbar sein.(2) Die Einwilligung kann elektronisch erklärt werden, wenn der Diensteanbieter sicherstellt, dass
1. der Nutzer seine Einwilligung bewusst und eindeutig erteilt hat,
2. die Einwilligung protokolliert wird,
3. der Nutzer den Inhalt der Einwilligung jederzeit abrufen kann und
4. der Nutzer die Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen kann.
(3) Der Diensteanbieter hat den Nutzer vor Erklärung der Einwilligung auf das Recht nach Absatz 2 Nr. 4 hinzuweisen. Absatz 1 Satz 3 gilt entsprechend.

.............

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Beitrag Beitrag
Uhr 5. Mai um 08:30

Wo bleibt der Datenschutz?

Ist das in diesem Abschnitt alles, was zum Datenschutz gesagt wrd - oder habe ich andere Stellen übersehen ? -  Hier geht es ausschließlich um IT-Sicherheit und etwas um den technischen Datenschutz. Die Datenschutzgesetze des Bundes und der Länder werden nicht erwähnt. Vor allem aber fehlen  die unmttelbar einschlägigen Regelungen im  Telemediengesetz § 11

Wikipedia schreibt dazu: In Deutschland muss ein Webseitenbetreiber gemäß § 13 Abs. 1 TMG den Nutzer unterrichten wenn er Daten erhebt ...

  • „über Art, Umfang und Zwecke der Erhebung und Verwendung personenbezogener Daten“
  • über die Verarbeitung in Ländern außerhalb der Europäischen Union oder des Europäischen Wirtschaftsraums in
  • „in allgemein verständlicher Form“, und
  • „zu Beginn des Nutzungsvorgangs“.

......Der Nutzer ist schließlich über die Möglichkeit zu informieren, das Online-Angebot anonym oder unter Pseudonym nutzen zu können (§ 13 Abs. 6 Satz 2 TMG). 

Der Link auf diese Datenschutzerklärung ist auf jeder Seite anzubringen (Ein-Klick-Lösung) 

Nach neuerer Rechtsprechung ist das Fehlen einer gesetzeskonformen Datenschutzerklärung abmahnfähig:

https://www.ra-plutte.de/olg-hamburg-abmahnfaehigkeit-von-datenschutzerklaerungen/

Bei den meisten Szenarien st auch eine Einwilligung erforderlich, an die konkrete Anforderungen gestellt werden!

Der Link auf diese Datenschutzerklärung ist auf jeder Seite anzubringen (Ein-Klick-Lösung) 

Nach neuerer Rechtsprechung ist das Fehlen einer gesetzeskonformen Datenschutzerklärung abmahnfähig:

https://www.ra-plutte.de/olg-hamburg-abmahnfaehigkeit-von-datenschutzerklaerungen/

Bei den meisten Szenarien ist eine Einwilligung in die Datenschutzerklärung eforderlich

geändert von Institut für Informationsmanagament Bremen (ifib) am 5. Mai um 08:43

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Beitrag Beitrag
Uhr 5. Mai um 08:22

Barrierefreiheit ist nicht "Sollte", sondern "Muss" - Dazu gibt es einen Leitfaden

Der Satz: "Um auch Menschen mit Behinderungen uneingeschränkten Zugang zu Web-Inhalten zu geben, sollten Webseiten technisch so umgesetzt sein, dass sie für diese Zielgruppe gut zugänglich - also barrierefrei - sind." erweckt den Anschein, als könne eine Verwaltung das so machen oder auch nicht. Das ist FALSCH. Hier ist die gesetzliche Grundlage zu nennen:

Gesetz zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen (Behindertengleichstellungsgesetz - BGG) § 11  Verständlichkeit und Leichte SpracheTräger öffentlicher Gewalt im Sinne des § 1 Absatz 2 Satz 1 sollen Informationen vermehrt in Leichter Sprache bereitstellen. Die Bundesregierung wirkt darauf hin, dass die in Satz 1 genannten Träger öffentlicher Gewalt die Leichte Sprache stärker einsetzen und ihre Kompetenzen für das Verfassen von Texten in Leichter Sprache auf- und ausgebaut werden.

Dies hat der Bund für die Bundesbeörden mit der zitierten BITV getan.
Dortb it es unterscedliche Prioritäen, von denen eiiten"tzu efüllensind" (Muss) und andere berücksictigt werden "sollen".  

Für Sachsen ist die Rechts 7 E-Government-Gesetz:§ 7
Barrierefreiheit

Die staatlichen Behörden und die Träger der Selbstverwaltung gestalten die elektronische Kommunikation und elektronische Dokumente schrittweise so, dass sie auch von Menschen mit Behinderungen grundsätzlich uneingeschränkt und barrierefrei nach § 3 des Gesetzes zur Verbesserung der Integration von Menschen mit Behinderungen im Freistaat Sachsen (Sächsisches Integrationsgesetz – SächsIntegrG) vom 28. Mai 2004 (SächsGVBl. S. 196, 197), das durch Artikel 14 des Gesetzes vom 14. Juli 2005 (SächsGVBl. S. 167, 176) geändert worden ist, in der jeweils geltenden Fassung, genutzt werden können.

Wenn es um den IT Planungsrat geht, müssten die unterschiedlichen landesgesetzlichen Regelungen zumindeest erwähnt werden.   Ausserdem ergibt sich aus der UN-Behindertenrechts-Konvention  eine Verpflichtung zur Inklusion. Diese Normen sagen allerdijgs alle nicht, wie man denn bei der Gestaltung den unterschiedlichehn Arten von Behinderungen Rechnung tragen  kann. Dazu haben das Institut für für Informationsmanagement Bremen (ifib) und die Stiftung Digitale Chancen vor einigen Jahren  für das BMAS einen Leitfaden erarbeitet, der immer noch aktuell ist und hier heruntergeladen werden kann: https://www.digitale-chancen.de/transfer/downloads/md1005.pdf 
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Beitrag Beitrag
Uhr 5. Mai um 07:45

Usability ISO Norm Referenz falsch und unpassend

Die Aussage "Als anerkannte Referenz hinsichtlich der gebrauchstauglichen Gestaltung von Computeranwendungen gilt die ISO-Norm 9241. Sie definiert sieben zentrale Merkmale guter Gebrauchstauglichkeit:  " ist  so  wörtlich genommen FALSCH.

Die ISO Norm 9241 besteht aus 40 Teilen, die Hardware, Software u.a.m. betreffen. Der Asekt der Gebrauchstauglichkeit wird in Teil 11 behandelt,  9241-11 enthält Leitsätze, die genannten Kriterien stehen in 9241 Teil 110. Dieser heißt "Grundstze der Dialoggestaltung"  und bezieht sch auch nur darauf.

Man kann aus den genannten Kriterien erkennen, dass sie weder  geeignet sind, die Usabiity oder noch gar die Gebractstauglichkeit einer Online-Beteliigungsplattform durch gelegentliche Nutzer bewerten zu können.
Diese Kriterien wurden für Software entwickelt, die Arbeitsprozesse unterstützen soll. Daher das Kriterium Aufgabenangemessenheit. Was ist Aufgabenangemessenheit bei einer Online-Partizipation? Wer hat da welche „Aufgabe“ ? Auch die anderen Kriterien passen nicht wirklich.  Und in einer  guten Referenzarchitektur werden diese allgemeinen Kriterien in der Regel auf die jeweiligen Aufgaben bzw., Verfahren inhaltlich konkretisiert. Das fehlt hier völlig.  Dann hätte man die Unangemessenheit dieser Kriterien hier auch feststelen können.

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