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Uhr 6. Dezember 2018

Ferinandparkplatz

Das dieser Platz noch Parkplatz ist, liegt daran, dass bisher noch keine Vision entwickelt wurde was damit geschehen soll. Nun gibt es eine.

Solange das Angebot groß genug ist, werden weiter die Kfz in die Innenstadt drängen. Riesige Parkplätz reserviert für Autos sind gestalterisch ganz hinten dran.

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Uhr 6. Dezember 2018

Digitalisierung - ohne geht es nicht mehr.

Sachsen selbst bietet es schon an. Das Bürgerterminal -

https://www.egovernment.sachsen.de/buergerterminal-4176.html

Für die Digitale Verwaltung ist es wichtig, dass die notwendigen Formulare und Prozesse alle Bekannt und digital verfügbar sind.

Für die jungen Menschen sind Self-Terminals schon selbstverständlich. Mit einer Kombination als Ansprechpartner vor Ort und der Möglichkeit Formulare und Anträge online oder über Terminals abwickeln zu können, werden letztlich auch die Wartezeiten kürzer. 

Der Antrag wird Online oder am Terminal ausgefüllt, die Kontrolle der Personalien und Angaben / das Aushändigen des Bescheides erfolgt dann vom Mitarbeiter.

Ich könnte mir es Vorstellen ähnlich wie es bei Banken schon der Fall ist, man kann wählen zwischen Terminal, Empfangstresen oder einer Online-Terminvereinbarung.

Für all diese Sachen, muss erstmal innerhalb der Verwaltung geklärt werden welche Prozesse es gibt und wie diese ablaufen. Erst danach kann ich über Schnittstellen zur digitalen Bearbeitung (vollelektronischen) nachdenken.

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Uhr 6. Dezember 2018

Ort der Begenung

"Der Neubau des Verwaltungszentrums kann urbanes Leben in das Stadtzentrum bringen und zu einer Belebung der Innenstadt beitragen."

Damit dies Gelingen kann muss der Gebäudekomplex mehr sein als ein Verwaltungshaus, welches 18:00 schließt und dann als toter Ort bis zum nächsten morgen 8:00 vor sich hin wartet.

Eine funktionalle Kombination aus Alltagsnutzung und Verwaltung ermöglicht es, mit kurzen Wegen mehr zu erledigen als einen Antrag loszuwerden. Gleichzeitig stellt es auch einen Mehrwert der Verwaltung als Arbeitgeber dar, wenn die Mitarbeiter in der Mittagspause und nach der Arbeit, persönliche Dinge auf kurzem Weg erledigen können.

Die Idee mit dem Summer zwecks Wartezeit/ Leerlaufzeit Reduzierung könnte mit der Kombination auch besser verwirklicht werden.

Wie könnte die Alltagsnutzung aussehen? In der Lobby als Ort der Begegnung könnte auch die Verknüpfung mit Dienstleistungen (Post, Bäcker, Einkauf, Fitness, Physio, Reinigung,... ) sein.

Bürgern wie Mitarbeitern könnten mit so einer Verknüpfung auch ein offenes Haus angeboten werden, welches bis in die Abendstunden belebt ist.

Das neue VZ soll ja eben nicht nur ein Haus für die Verwaltung sein, sondern ein Ort des Miteinander.

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Uhr 6. Dezember 2018

Ferdinandplatz

Neben den Null-Energie-Ansätzen der Technischen Gebäudeausrüstung, mit Regenwassernutzung, Solar - und Fotovoltaikanlagen wird das VWZ mit dem Karstadtanbau ein neuer wenn auch kleiner Stadtplatz werden. Dieser dürfte gern auch als bewuster Kontrast künstlerisch Gestaltet werden.

Die Architektur nach außen sollte mit dafür sorgen, dass sich Menschen hier gern aufhalten wollen und es nicht zu einer Dreckecke wird, welche dann jeden Morgen von Glas und Kippen befreit werden muss.

Auch könnte ich mir vorstellen, es als Bühnenrondel zu betrachen um im Sommer ein Freilichttheater zu etablieren. Nutzung und Gestaltung sollten aber stehts aufeinander abgestimmt sein.